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Immunsuppression
Verzögerte Wundheilung
Magen-Darm-Ulcera
Osteoporose, Arthropathie, Hautatrophie, Muskelschwund
Geburtsauslösung bei Wiederkäuern im letzten Drittel der Trächtigkeit (ausser bei
beabsichtigter Geburtseinleitung)
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Verminderte Milchleistung
Verminderte Glukosetoleranz
Erniedrigung der Krampfschwelle
ACTH-Suppression, NNR-Inaktivität
Verabreichung von Kortikosteroiden während der frühen Trächtigkeit kann foetale
Schäden hervorrufen.
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Nachgeburtsverhalten und anschliessende Metritis und Subfertilität bei
Geburtseinleitung bei Rindern
4.7
Anwendung während der Trächtigkeit, Laktation oder der Legeperiode
Trächtigkeit und Laktation
Abgesehen von der Anwendung des Tierarzneimittels zur Geburtseinleitung bei Rindern werden
Kortikosteroide nicht zur Anwendung bei trächtigen Tieren empfohlen. Wenn das Tierarzneimittel zur
Geburtseinleitung bei Rindern eingesetzt wird, kann es zu einer hohen Inzidenz an
Nachgeburtsverhalten kommen. Nach Verabreichung in der Frühphase der Trächtigkeit verursachten
sie bei Labortieren Anomalien des Fetus. Die Anwendung in Spätphasen der Trächtigkeit kann zu
einem vorzeitigen Partus oder zu einem Abort führen.
4.8
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere
Wechselwirkungen
Da Corticosteroide die Immunantwort auf Impfungen vermindern können, soll Dexa-ject nicht
zusammen mit Impfstoffen verabreicht werden.
Kombinationen mit nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) erhöhen die Gefahr gastro-intestinaler
Ulzerationen.
Pharmaka, die die Leberenzyme induzieren, vermindern die Wirkung.
Der Kaliumverlust durch bestimmte Diuretika (Schleifendiuretika und Thiazide) wird erhöht. Daraus
resultiert eine verminderte Herzglykosidtoleranz.
4.9
Dosierung und Art der Anwendung
Richtdosis:
Pferde, Rinder, Ziegen, Schweine:
ml/kg)
Hunde und Katzen:
0.06 mg Dexamethason/kg KGW i.m. (0.03
0.1 - 0.5 mg/kg KGW pro Tag i.m. oder i.v.;
antiinflammatorisch, antiallergisch: